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Für die meisten Menschen ist unser
Geldsystem eine gegebene Größe, über die man sich keine weiteren
Gedanken zu machen braucht. Wer jedoch die Geschehnisse unserer Welt
verstehen und prognostizieren will, der kommt um eine grundlegende Beschäftigung
mit unserem Geldwesen bzw. Finanzsystem nicht herum.
Wir leben in einem Zinssystem. Mit
unterschiedlichen Rechnungen kann man veranschaulichen, dass dieses
Zinssystem mit zunehmender Zeit immer instabiler wird und letztlich
zerbrechen muss. Eine Rechnung brachte der
Investmentexperte Marc Faber, als er betonte, dass noch keine einzige
wachsende Geldanlage je langfristig funktioniert habe. Er nahm an, dass
ein Dollar im Jahre 1000 zu fünf Prozent Zins angelegt worden wäre,
und kam zum Ergebnis, dass allein die Zinsgewinne dieses Vermögens
(oder Schulden) heute das gesamte Bruttosozialprodukt der Welt um das
Viermillionenfache übertreffen würde ! An diesem Beispiel wird
deutlich, dass ein auf Zins aufgebautes System immer nur einige
Jahrzehnte funktionieren kann, bis es von neuem zusammenbricht.
„Wir waren ganz, ganz dicht
an einer Kernschmelze des internationalen Bankensystems. Es war wirklich
furchterregend. Die Russen wurden zahlungsunfähig, und der
Hedge-Fonds-Long-Term-Capital-Management ging fast unter. Wenn die New
Yorker Zentralbank nicht eingegriffen hätte, wären Kreditrisiken
entstanden, auf die niemand vorbereitet war.“
George Soros,
Multispekulant, zur Krise 1998
Der Kapitalismus ist auf ständige
Expansion angewiesen. Bedenken Sie, in einer endlichen Welt gibt es
aber kein unendliches
Wachstum.
Besorgniserregende Fakten :
Die weltweite Verschuldung, die
ausufernde Geldmenge, Immobilienkrise in den USA und teilweise auch in
Europa (zb. Spanien), Wertverfall des US-Dollars, steigende
Energiepreise, Kriegsgefahren, riesige Spekulationssummen
(Kreditfinanziert) fegen um den Erdball, Hedgefonds die mit riesigen
Summen (Kreditfinanziert – zb. Carry-Trades) weltweit dem Profit
hinterherlaufen, Rohstoffpreise und Finanzmärkte eilen von einem Hoch
zum Nächsten, seit 1971 ist keine Währung der Welt mehr Warengedeckt (zb.
Gold oder Silber). Die Geldmenge bzw. die Schulden kennen kein Limit
mehr.
(Staatsverschuldung in Deutschland Ansehen
)

Seit der Großen Depression von 1929
betreiben die Industrienationen, allen voran die USA, bewusst oder
unbewusst eine Politik der Ausdehnung von Kredit und Geld.
Die Weltbank und der Internationale
Währungsfonds (IWF) haben das trotz des Rufs, den sie vor allem in
Entwicklungsländern haben, im Großen und Ganzen voll unterstützt.
Durch diese leichtsinnige Geldpolitik wurde die Welt mit Liquidität
geradezu überschwemmt. Die Geldmenge der Welt hat sich in den letzten
dreißig Jahren mehr als vervierzigfacht, die Gütermenge nur
vervierfacht. Der Dow-Jones-Index verzwölffachte sich seit 1982, das
Inlandsprodukt der USA stieg lediglich um den Faktor vier. Mehr als
siebzig Jahre dauert das nun schon an. Fast alle Ökonomen glauben
heute, damit den Königsweg zu immer währendem Wachstum und Wohlstand
gefunden zu haben.
Das globale Finanzsystem ist
mittlerweile ein komplexes Kartenhaus von Krediten auf vielen Ebenen,
die beim besten Willen nicht mehr zurückgezahlt werden können. 2005
betrug allein das Volumen der Finanzderivate – die der amerikanische
Superinvestor Warren Buffett als „finanzielle
Massenvernichtungswaffen“ bezeichnet – fast das Fünffache des
Weltsozialprodukts. Irgendwann wird die Masse der Schulden unter ihrem
eigenen Gewicht zusammenbrechen.
Sicher, Krisen gab es nach der
zweiten Ölkrise von 1979 und der Reagen-Rezession von 1981 bis 1982
zuhauf. Diese waren allerdings immer nur kurz und von begrenztem Ausmaß.
Erkauft wurde er mit leichtem Geld und immer höheren Schulden in den
Industrienationen.
Wie ist Ihr Vermögen investiert ?
Wie entwickelt sich Ihr Vermögen (auch Ihre Sachwerte), wenn die
Geldmenge bzw. die Geldentwertung in diesem Thempo weiter voranschreitet
? Sind Hyper-Inflationen in den Industrienationen möglich ? Einige Ökonomen
und Wissenschaftler erwarten sogar in absehbarer Zeit eine neue 'Große Weltwirtschaftkrise' (Ansehen).
Sehr wichtige Entscheidungen müssen
getroffen werden :
Wie soll ich mein Vermögen
diversifizieren ? Wer kann mich dabei kompetent beraten
? Wo bzw. welcher Standort ist der Richtige für mein Vermögen ?
(Standort mit stabiler Sozial-, Wirtschafts- und Rechtsordnung, sowie
einem hohen Mass an politischer Kontinuität)
In guten Zeiten, die wir seit
einigen Jahrzehnten haben, sind diese Fragen relativ einfach zu
beantworten. Sollte sich plötzlich doch der Wind drehen, was in der
Vergangenheit immer wieder vorkam, sind die wenigsten darauf vorbereitet
und es kommt zur Panik. Plötzlich möchte jeder seit Schäfchen ins
Trockene bringen. Sich das Unmögliche
vorzustellen, ist sehr, sehr schwer. Die Angst ist sehr groß, aus der
Masse auszuscheren und einen eigenen Weg zu beschreiten. Denn nur
innovative Anleger, werden auch in schwierigen Zeiten - Gewinner sein. Aber um richtig zu handeln, muss der Anleger die richtige
Beratung und die richtigen Informationen erhalten. Bedenken Sie, die
meisten Berater denken wie die Masse, sind ein Teil dieses Systems, das
sie nicht in Frage stellen. Sie sehen nur die Bühne, machen sich aber
keine Gedanken darüber, was sich hinter der Bühne abspielt.
Sie werden von Goldemo München und dessen unabhängigem Partner ganzheitlich beraten und betreut.
Ihre Ziele und Wünsche werden den oben erwähnten Gegebenheiten
angepasst. Sicherheit, Risiko und Rendite werden individuell
abgestimmt.
Ihr persönliches Berater-Team von
Goldemo München
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